Ein verwandelbares Abendkleid ist nichts weiter als ein Wickelkleid. Häufig können verschiedene Effekte und ganz andere Kleider erzielt werden, in dem man es auf verschiedene Arten und Weisen um den eigenen Körper wickelt.
Bereits in den sechziger Jahren wurde zum ersten Mal ein solches Kleid designt und erfreut seither die Frauenwelt. Diane von Fürstenberg wollte es den Frauen einfach machen, es sollte schlicht sein und dennoch etwas aussagen. Dabei sollte sich die Frau wohlfühlen und nicht wie die Wurst in der Pelle. Wenn eine Frau dieses Kleid im Schrank hat, hat sie gleichzeitig sehr viele Kleider im Schrank. Langes Kleid kurzes Kleid, lange Arme, kurze Arme oder aber Neckholder Kleid. All das kann mit nur einem Stoff gezaubert werden.
Auch als Abendmode sehr geeignet
Das Wickelkleid ist problemlos auch als Abend zu gebrauchen. Man muss es ja nicht zu einem Shirtkleid wickeln, sondern eher zu einem schönen Neckholderkleid oder zu einer langen Abendrobe. Gerade wegen der Flexibilität sind diese Kleider sehr angesagt und werden mit wenigen Handgriffen und einer anderen Kombination von Accessoires zu einem Cocktailkleid.
Wenn man beispielsweise in die Oper gehen möchte, sich das Kleid zu einem adretten Neckholderkleid wickelt und ein wärmendes Tuch über die Schultern legt, oder aber einen Mandel darüber zieht, würde niemand der anwesenden Gäste davon ausgehen, dass dieses Kleid bei letzter Gelegenheit vielleicht ein Cocktailkleid war.
In den achtziger Jahren kurz aus der Mode gekommen, kann man sich heute von keiner Party mehr wegdenken. Denn selbst Designer kopieren diesen Look bereits sehr erfolgreich.
Kategorie(n) Webtipps | Datum: Mittwoch, 21. September 2011
