Schimmelpilze sind in vielen Wohngebäuden zu einem enormen Problem geworden. Der ungebetene Gast kann sich auf allen organischen Materialien breit machen, die ein ausreichendes Maß an Feuchtigkeit bieten. Wohnungsschimmel darf man keinesfalls auf die leichte Schulter nehmen, seine giftigen Sporen verteilen sich über die Raumluft in der ganzen Wohnung und können insbesondere Kinder und immungeschwächte Personen krank machen. Bei den ersten Anzeichen von Schimmelbefall ist es deshalb notwendig schnell zu handeln und Gegenmaßnahmen zu ergreifen.

Wodurch entsteht Wohnungsschimmel?

Wohnungsschimmel entsteht in erster Linie durch Feuchtigkeit, die beim Kochen, Spülen, Waschen oder Putzen freigesetzt wird. Sie verdunstet und kondensiert fortwährend an kalten Oberflächen. Auf organischem Material, beispielsweise Papiertapeten oder Mineralputz, führt die Feuchtigkeit fast automatisch zur Bildung von Schimmel, der sich unter günstigen Lebensbedingungen rasend schnell ausbreiten kann. Zunächst zeigen sich vereinzelte Schimmelflecken, die schließlich zu großen Flächen verschmelzen und den typischen Modergeruch verbreiten.

Wie lässt sich Wohnungsschimmel vermeiden?

In einem ausreichend temperierten und trockenen Wohnklima haben Schimmelpilze keine Chance. Wer die Empfehlungen von Wohnexperten beherzigt, und seine Wohnung drei mal täglich stoßlüftet, kann die Luftfeuchtigkeit deutlich senken und so das Schimmelrisiko minimieren. Feuchtigkeit muss grundsätzlich so schnell wie möglich nach Außen abgeführt werden. Deshalb ist notwendig während dem Kochen und nach dem Duschen zu Lüften. Die Fähigkeit der Luft Feuchtigkeit zu speichern ist abhängig von ihrer Temperatur. Je niedriger die Raumtemperatur umso weniger Feuchtigkeit kann die Luft aufnehmen. Deshalb ist es ratsam auch in Abwesenheit für warme Räume zu sorgen, um das Kondensieren von Feuchtigkeit an kalten Oberflächen zu reduzieren.Entstehung und Vermeidung von Wohnungsschimmel

Schimmelpilze sind in vielen Wohngebäuden zu einem enormen Problem geworden. Der ungebetene Gast kann sich auf allen organischen Materialien breit machen, die ein ausreichendes Maß an Feuchtigkeit bieten. Wohnungsschimmel darf man keinesfalls auf die leichte Schulter nehmen, seine giftigen Sporen verteilen sich über die Raumluft in der ganzen Wohnung und können insbesondere Kinder und immungeschwächte Personen krank machen. Bei den ersten Anzeichen von Schimmelbefall ist es deshalb notwendig schnell zu handeln und Gegenmaßnahmen zu ergreifen.

Wodurch entsteht Wohnungsschimmel?

Wohnungsschimmel entsteht in erster Linie durch Feuchtigkeit, die beim Kochen, Spülen, Waschen oder Putzen freigesetzt wird. Sie verdunstet und kondensiert fortwährend an kalten Oberflächen. Auf organischem Material, beispielsweise Papiertapeten oder Mineralputz, führt die Feuchtigkeit fast automatisch zur Bildung von Schimmel, der sich unter günstigen Lebensbedingungen rasend schnell ausbreiten kann. Zunächst zeigen sich vereinzelte Schimmelflecken, die schließlich zu großen Flächen verschmelzen und den typischen Modergeruch verbreiten.
Wie lässt sich Wohnungsschimmel vermeiden?
In einem ausreichend temperierten und trockenen Wohnklima haben Schimmelpilze keine Chance. Wer die Empfehlungen von Wohnexperten beherzigt, und seine Wohnung drei mal täglich stoßlüftet, kann die Luftfeuchtigkeit deutlich senken und so das Schimmelrisiko minimieren. Feuchtigkeit muss grundsätzlich so schnell wie möglich nach Außen abgeführt werden. Deshalb ist notwendig während dem Kochen und nach dem Duschen zu Lüften. Die Fähigkeit der Luft Feuchtigkeit zu speichern ist abhängig von ihrer Temperatur. Je niedriger die Raumtemperatur umso weniger Feuchtigkeit kann die Luft aufnehmen. Deshalb ist es ratsam auch in Abwesenheit für warme Räume zu sorgen, um das Kondensieren von Feuchtigkeit an kalten Oberflächen zu reduzieren.


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Kategorie(n) Wohnen & Einrichten | Datum: Mittwoch, 21. September 2011