Die Tradition des Dampfbades hat sich schon seit der Antike bewährt und auch heute noch wissen die Menschen vom gesundheitlichen Wert eines solches Bades. Eine Alternative zu einem Dampfbad sind Dampfduschen für den privaten Gebrauch, die genauso viel Platz benötigen wie eine herkömmliche Dusche auch. Ebenso kann sie auch genutzt werden – morgens als erfrischende Dusche wie man sie kennt und abends als entspannendes Dampfduschbad.

Die Wirkung von warmem Wasserdampf ist vielfältig. Seine schleimlösende Eigenschaft hilft beispielsweise Erkältungssymptome zu lindern. Daneben wirkt er sich günstig auf die Muskulatur aus. Verspannungen werden gelöst und somit können wiederum Rücken- und Nackenbeschwerden entgegengewirkt werden. Auch das Hautbild kann sich positiv verändern. Die Haut wird porentief gereinigt und wirkt nach einer Dampfdusche, sauber und frisch und weich.

Durch ein regelmäßiges Dampfbad soll das Immunsystem gestärkt werden, was vor allem in der kalten Jahreszeit von Vorteil ist. Auch von positiven Reaktionen bei Heuschnupfen, Bronchitis und Nebenhöhlenentzündungen wurde berichtet. Von Ärzten wird ein bis zwei Sitzungen pro Woche empfohlen. 15-20 Minuten kann ein Dampfduschbad genossen werden und anschließend sollte man sich Ruhe gönnen. Menschen mit einem guten Kreislauf können diese Anwendung wiederholen.

Beim Kauf einer Dampfdusche sollte man vor allem auf Bedienungsfreundlichkeit achten, so genannte Touchscreens ermöglichen diese beispielsweise optimal. Auch sollte ein Ionenaustauscher integriert sein, der gegen Verkalkung schützt. Getrennte Düsen ermöglichen eine gezielte Massage von Körperregionen.


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Kategorie(n) Wohnen & Einrichten | Datum: Freitag, 13. Juni 2008