Spätestens dann, wenn die nächste Stromrechnung ins Haus flattert und kräftig nachgezahlt werden muss, überlegen sich die meisten, wo und wie man Strom einsparen kann. Es gibt zwar ein paar Tricks und Kniffe, aber richtig weiterhelfen kann hier nur eine professionelle Energieberatung.
In fast jedem Haushalt stehen so genannte Stromfresser, die ein Energieberater enttarnt und wenn möglich vom Ratsuchenden gegen neuere und stromsparendere Geräte austauschen läßt. Zwar ist eine Neuanschaffung teurer, aber diese amortisieren sich schon nach kurzer Zeit, weshalb diese Anschaffungen sehr sinnvoll sind. Am meisten kann man bei den Heizkosten sparen. Glücklich ist der, der einen Kaminofen mit Holzfeuerung besitzt. Mit diesem lassen sich nicht nur romantische Kaminfeuer entfachen, sondern besonders kräftig einsparen. Wo solche Maßnahmen nicht möglich sind, sollte die Heizungsanlage überprüft werden.
Die Neuanschaffungen von solchen energetischen Maßnahmen werden auch staatlich gefördert. Dies sollte man sich nicht entgehen lassen, besonders nicht wenn man eine teuere Altbausanierung plant. Zu weiteren energetischen Maßnahmen zählen eine Wärmedämmung und der Austausch der alten Fenster gegen Fenster mit Wärmeschutzverglasung. Welche Maßnahmen sonst noch sinnvoll sind, kann einem ebenfalls der Energieberater mitteilen. Da ab 1.7.2008 jedes Wohngebäude einen Energiepass benötigt, wäre es praktisch gleich eine Energieberatung in Anspruch zu nehmen, wenn man sich diesen ausstellen läßt.
Kategorie(n) Wohnen & Einrichten | Datum: Samstag, 16. Februar 2008
