Eine Sauna im eigenen Haus, dass ist der Traum vieler Saunafans. Mit den verschiedenen Saunasystemen ist es heute möglich, sich diesen Traum zu erfüllen. Man unterscheidet verschiedene Saunatypen. Das Saunahaus, die Aussensauna oder die Heimsauna. Eine Heimsauna läßt sich auch bei geringem Wohnraumplatz einbauen. Im Fachhandel kann man verschieden große Saunabausätze erwerben, die man schnell mit ein wenig handwerklichen Geschick selbst aufbauen kann.


Zu einer richtigen Sauna gehört auch das passende Saunazubehör wie Saunaliege, Hygrometer, ein Thermometer und natürlich der Saunaofen. Wer sich richtig saunen oder saunieren möchte, sollte jedoch ein paar Grundregeln beachten. Ein Saunagang sollte etwa bis zu 15 Minuten dauern. Da sich bei Lufttemperaturen bis zu 40-42 Grad Celsius die Hautporen öffnen, ist ein anschließendes Kaltbad sehr wichtig, damit sich die Hautporen wieder verschließen können.

Eine Wiederholung von Schwitzen und Kaltbad bewirkt nicht nur eine Abhärtung gegen Erkältungskrankheiten, sondern entspannt zudem die Muskulatur, pflegt die Haut und verlangsamt die Hautalterung. Zur Sauna gibt es noch Abwandlungen wie z.B. das Dampfbad, das Hamam und die Banja. Das Hamam ist ein Dampfbad, welches man vor allem in den arabischen Ländern kennt. Die Banja ist ein russisches Badehaus, welches sich in etwa mit der finnischen Sauna vergleichen läßt. Die finnische Sauna ist wohl die bekannteste und nach deren Vorbild werden auch die meisten Heimsaunen gebaut.


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Kategorie(n) Wohnen & Einrichten | Datum: Samstag, 16. Februar 2008