In einem Haus, in dem sich eine oder direkt mehrere Personen mit Pollen-Allergien befinden, fängt jetzt wieder die Zeit des Leidens, der juckenden Augen, der laufenden Nasen, Atembeschwerden, etc an. Die Haselnusssträucher haben bereits geblüht und Birke, Buche, Gräser folgen bald. Wer empfindlich auf Hausstaub und Hausstaubmilben reagiert, hat das ganze Jahr zu kämpfen.
Allergien gegen Nahrungsmittel sind besser im Griff zu halten, denn weiß man einmal was der Auslöser ist, kann man diesen meiden. Aber vor Pollen und Hausstaub kann man nicht fliehen. Geht die Zeit des Pollenfluges los, sollten Fenster und Türen der Häuser möglichst geschlossen bleiben, damit man sich eine möglichst Allergieauslöser freie Zone schafft. Regen bringt für Pollenallergiker große Erlösung. Pollen in der Wohnung kann man nicht vollständig vermeiden, also bei Regen gut durchlüften - das bringt Erleichterung für die gereizten Schleimhäute.
Zum Saugen und Staubputzen empfiehlt sich ein feuchter Lappen und ein Staubsauger mit extra Allergikerfilter. Das gilt für Haustaub- wie Pollenallergiker. Ist das Leiden zu groß, sollte man sich Erleichterung durch Medikamente verschaffen. Vor allem, wenn die Allergie zeitlich begrenzt ist, ist dies eine unbedenkliche Sache. Sind Allergien auf einen oder wenige Auslöser beschränkt, kann auch eine Immunisierung in Betracht gezogen werden. Auch Akupunktur soll schon gute Erfolge erzielt haben. Allergien werden zu einem immer größeren Problem. Bleibt zu hoffen, dass neue Behandlungsmöglichkeiten gefunden werden.
Kategorie(n) Krankheiten | Datum: Freitag, 23. Februar 2007
