Wer hat nicht einmal davon geträumt, seinen eigenen Strandkorb zu besitzen? In ihnen läßt es sich prima sitzen, auch zu zweit und geschützt vor der Sonne relaxen. Beim Anblick eines Strandkorbes fühlt man sich gleich an einen Strand versetzt und dies gibt einem ein Stück Urlaubsgefühl zurück.

Bekannt sind die Strandkörbe, die einstmals Strandstühle hießen, von den Sandstränden der Ost- und Nordsee. Sie gibt es schon seit über 120 Jahren und werden auch heute noch aus einem Korbgeflecht gebaut. Heutzutage wird das Geflecht nicht nur aus Naturrohr, sondern auch aus Kunststoff oder Rattan hergestellt. Es sind zwei Formen bekannt. Die „Ostseeform“ ist eher abgerundet und geschwungen, während die Nordseeform eher eckig und gerade ist.

Mit einer Mechanik läßt sich das Oberteil nach hinten kippen, so dass sie zum Halblieger oder Ganzlieger werden. Mit den ausziehbaren Fußbänken und Klapptischen werden sie zu einem sehr bequemen Sitz-, bzw. Liegemöbel. Die Markise am Oberteil läßt sich zusätzlich herausziehen, so dass man immer gut vor der Sonne geschützt ist.

Auch wenn es im eigenen Garten keinen Nordseestrand gibt, so machen sich Strandkörbe im Garten sehr gut und werden immer die Blicke auf sich ziehen. Gestalterisch kann man sich einiges einfallen lassen. Warum nicht einmal statt Rasen Sand unter dem Strandkorb? Und natürlich lassen sich Strandkörbe nicht nur in den Garten stellen. Auch Wintergärten bekommen mit einen solchen speziellen Sitzgelegenheit ein maritimes Flair.


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Kategorie(n) Garten | Datum: Samstag, 12. Januar 2008