Häuslebauer sollten bei der Planung des Hauses auch an die Garage oder zumindest an einen Unterstellplatz für das Auto denken. Die günstigste Alternative ist das Carport, welches auch vor einer vorhandenen Garage vorgebaut werden kann. Ein Holzcarport erhält man schon fertig vorbreitet, so dass man diese vor Ort nur noch aufbauen oder aufbauen lassen braucht. Für den Bau eines Carports bedarf es in manchen Bundesländern, wie beispielsweise in Nordrhein Westfalen, eine Baugenehmigung, die man beim Bauamt stellen kann. Die dafür erforderlichen Unterlagen erhält man beim Kauf eines Carports mit dazu.

Ein Carport macht auch Sinn, wenn bereits schon eine Garage vorhanden ist. Gerade im Sommer ist es einmal bequemer, seinen Wagen nicht in die Garage zu stellen, zudem hat ein auch ein Zweitwagen oder ein Wohnmobil darunter Platz. Auch Gäste freuen sich, wenn sie ihr Auto bequem ohne Parkplatznot abstellen können.

Im Sommer kann man dann Garage und Carport auch einmal für ein Gartenfest zweckentfremden, in und unter dem einige Leute Platz finden können. Auch wer noch Renovierungsarbeiten vor sich hat, wird sich über einen regengeschützten Raum zum Werkeln freuen. Carports kann man im Übrigen auch selbst bauen, doch dann muß man dem Bauamt eine eigens angefertigte Bauzeichnung vorlegen und diese vorab genehmigen lassen. Weitere Informationen erteilt das jeweilige Bauamt.