Lange Zeit nur den Besserverdienenden vorbehalten, ist der Parkettboden heutzutage dank moderner Fertigungstechniken auch mit kleinerem Geldbeutel eine interessante Alternative.
 
Grundsätzlich werden Parkettböden in zwei Hauptarten angeboten, dem Fertigparkett und dem Massivparkett (auch Stabparkett genannt). Fertigparkettböden haben den Vorteil, dass sie sich auch von Laien relativ einfach verlegen lassen und - im Gegensatz zum normalen Parkett - nach der Verlegung sofort bezugsfertig sind.
 
Sie werden sowohl als Schiffsboden als auch als Landhausdielen hergestellt und stehen Massivparkettböden qualitativ in nichts nach, wenn, und das sei hier ausdrücklich betont, auf eine hochwertige Ware zurückgegriffen wird. Mit ca. 30 Holzarten in verschiedenen Sortierungen ist hier ein Produktangebot verfügbar, dass für jeden Geschmack etwas bereithält.
 
Nun ein paar Entscheidungshilfen für den Kauf von Fertigparkett: Neben einer edlen Oberfläche, sie sollte sich schön anfühlen, sehr glatt sein und keine Orangenhaut aufweisen, ist es von großer Wichtigkeit, auf die Passgenauigkeit zu achten. Genau in diesen beiden Punkten trennt sich der Weizen von der Spreu, und genau hier entscheidet sich, ob der Boden später aussieht wie ein billiges Laminat oder eben wie ein hochwertiger Holzfußboden.
 
Ein geöltes Parkett ist der lackierten Variante aus vielen Gründen vorzuziehen. Erwähnt seien  hier unter anderem die höhere Pflegeleichtigkeit, die natürlichere Optik und der Umstand, dass sich geölte Parkettböden bei Bedarf auch partiell ausbessern lassen und dadurch ein frühes Abschleifen der Gesamtfläche in der Regel überflüssig wird.


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Kategorie(n) Baumarkt | Datum: Donnerstag, 15. März 2007